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App auf Rezept: Anbieter sollten sich ins DiGA-Verzeichnis eintragen lassen

Das Interesse an digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) ist groß. Die Corona-Krise zeigt, dass die Nachfrage nach einem solchen Angebot auch bei Patientinnen und Patienten steigt. Doch bevor die DiGA genutzt werden können, müssen Anbieter einige Hürden überwinden.
 
Nachdem sich der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) in den letzten Monaten intensiv mit den Anforderungen an DiGA auseinandergesetzt hat, können nun die ersten Schritte eingeleitet werden.
 
Damit die Anwendung im Rahmen der Regelversorgung erstattet werden kann, müssen die Anbieter diese zunächst in das DiGA-Verzeichnis des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eintragen lassen. Im Zuge der Veröffentlichung des Registers hat das BfArM einen umfassenden Leitfaden herausgegeben, der das normative Vorgehen der Antragsstellung beschreibt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Es folgt die Prüfung durch das BfArM, welche innerhalb von 90 Tagen erfolgt. Hierbei werden nicht nur die Produkteigenschaften der DiGA, sondern auch der Nachweis des Herstellers zu den positiven Versorgungseffekten überprüft. Durch dieses Verfahren kann der Qualitätsstandard der App nachgewiesen werden.
Diana Heinrichs, Schatzmeisterin und Vorstandsmitglied des SVDGV, sieht die Branche als gut gerüstet: „…wir bauen darauf, dass Kassen, Ärztinnen und Ärzte und alle weiteren Akteure dem Gesetz gemeinsam zum Erfolg verhelfen – im Sinne von Patientinnen und Patienten.” Es werde jetzt ein neues Kapitel aufgeschlagen, in dem evidenzbasierte und qualitätsgesicherte digitale Versorgungsangebote in die Breite getragen werden.
 
Nach diesem ersten großen Fortschritt werden laut dem SVDGV weitere folgen, da sich die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens noch am Anfang befindet. Die Corona-Pandemie hat sicher ihren Teil zur Beschleunigung beigetragen.
 
Sie interessieren sich für digitale Gesundheitsanwendungen? Wir unterstützen Sie gerne. Sprechen Sie uns an.
 
 
Quellen:
www.monitor-versorgungsforschung.de

www.bfarm.de

 
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Mit Chatbots zu neuen Lösungen im Pharmamarketing?

Chatbots entlasten nicht nur den Kundenservice und sind mögliche Ansprechpartner bei Patientenfragen. Auch können durch ihren Einsatz wertvolle Daten für das Marketing gewonnen werden.
 
Die Bedeutung von Chatbots nimmt nicht nur in der Pharmaindustrie weiter zu. Immer mehr Nutzer vertrauen auf Sprachassistenten, um einfach und schnell an wichtige Informationen zu gelangen. Die Vorteile des automatisierten Kundenservices im Umgang mit dem Kunden liegen auf der Hand: Sofortige, zielgerichtete Antworten, 24-Stunden Erreichbarkeit und ortsunabhängig verfügbar, um nur einige zu nennen.
 
Anstatt an ihren Arzt wenden sich viele Patienten mit ihren Fragen zur Einnahme, Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen oft an Pharmaunternehmen oder nutzen das Internet als Informationsquelle. Jedoch ist ein großer Teil der verfügbaren Informationen im Internet etwa falsch, irreführend und nicht vertrauenswürdig. Die Chatbots der Pharmaunternehmen könnten dieses Problem als verlässliche Informationsquelle lösen. Für die erklärungsbedürftigen Arzneimittel bieten sie eine gute Möglichkeit, dem Wunsch der Patienten nach schnellen, exakten sowie problembezogenen Antworten nachzukommen.
 
Doch nicht nur für Patienten gibt es Vorteile bei der Nutzung der digitalen Sprachassistenten. Auch Pharmaunternehmen erhalten auf Basis der Interaktion mit dem Chatbot wertvolle Daten und Einblicke im Umgang mit dem Patienten. Häufig werden daraus Erkenntnisse für Themen abgeleitet, die bisher als weniger wichtig beurteilt wurden. Diese Hinweise werden dann an das Marketing oder an Ärzte weitergegeben und dienen als wertvolle Ressource, um z. B. Informationsmaterial zu überarbeiten.
 
 
Quelle:
www.healthrelations.de

 
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Wie kann die Fortbildung von DiabetesberaterInnen auch in der Corona-Lage sichergestellt werden?

Kontinuierliche Fortbildungen sind für DiabetesberaterInnen aufgrund der sich ändernden medizinischen und technologischen Entwicklungen wichtig. Die COVID-19-Pandemie schränkt den Zugang jedoch ein. Was sind hier die Lösungen?
 
Der Umgang mit den Diabetes-Patienten ist zurzeit erschwert – die Schulungseinheiten müssen telemedizinisch stattfinden. Eine Ausnahmeregelung zu der Abrechnung dieser Schulungen gilt in einigen Bundesländern aktuell. Doch das ist nicht das einzige Problem, vor dem DiabetesberaterInnen stehen. Die eigenen Fortbildungen können ebenfalls nicht wie gewohnt stattfinden. Trotzdem müssen sich diese Fachkräfte weiterbilden. Aus diesem Grund arbeitet die VDBD AKADAMIE an Angeboten in einem Online-Format. Eine Veranstaltung hierzu ist zeitnah geplant. Die Resonanz wird später in die Weiterentwicklung der Fortbildungsangebote einfließen.
 
Sie interessieren sich für Online-Fortbildungen? Melden Sie sich gerne bei uns. Wir helfen Ihnen weiter!
 
 
Quelle:
www.diabetologie-online.de

 
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Gesundheitsinformationen für Patienten: Der Ton macht die Musik

Komplexe wissenschaftliche Informationen sind für Laien oft schwer zu beurteilen. Nach welchen Kriterien bewertet diese Zielgruppe die Inhalte? Eine Studie zeigt interessante Ergebnisse.
 
Den 242 Teilnehmern eines Online-Experiments, durchgeführt von Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wurden unterschiedlich formulierte Beiträge aus einem Gesundheitsforum gezeigt. Hierin schrieb der Autor zur Einschätzung der Wirksamkeit eines Medikaments sowohl einen positiv formulierten Ratschlag als auch einen neutral formulierten Ratschlag.
 
Das Ergebnis: Die Teilnehmer hielten den Beitrag mit dem positiven Sprachstil für weniger vertrauenswürdig und unterstellten dem Autor manipulative Absichten. Inwiefern das Thema und das Geschlecht des Autors von der Vertrauenswürdigkeit abhängt, sollen zukünftige Forschungen zeigen.
 
Für die digitale Kommunikation im Patientenbereich sind diese Erkenntnisse ein wichtiger Hinweis, um fachgerechte Informationen an den Laien zu kommunizieren. Sie benötigen Unterstützung bei der Erstellung von zielgruppengerechten Inhalten? Sprechen Sie uns an – wir geben Ihnen gerne den Takt vor!
 
 
Quelle:
www.aerzteblatt.de

 
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Webinare und Webcasts – Competence is key

Neue Perspektiven für medizinische Fortbildungen: trotz Kontaktbeschränkungen können diese auch weiterhin stattfinden – und zwar live und online. Webinare und Webcasts mit hochkarätigen Referenten, relevanten Themen und Echtzeit-Fragemöglichkeiten gewinnen derzeit weiter an Bedeutung. In jeder Krise steckt eine Chance, sagt man. Nutzen Sie diese und sprechen Sie uns an – die Auswahl des richtigen Partners ist einer der Schlüssel zum Erfolg.
 
Die KWHC hat als erster Anbieter vor 14 Jahren das erste CME-zertifizierte Live-Webinar mit Audio und Echtzeit-Chat als Arztfortbildung durchgeführt. Seitdem hat die KWHC kontinuierlich an der Weiterentwicklung der angebotenen Webinare gearbeitet. Mit großem Erfolg. Denn heute gehört die KWHC mit ca. 250 Online-Veranstaltungen im Jahr zu den führenden Anbietern im medizinischen Fortbildungsbereich.
 
Mit der Einführung des KWHC-eigenen Webcast-Systems „HealthLive“ wurde vor 3 Jahren ein neues Kapitel hochwertiger digitaler Fortbildungen aufgeschlagen. Höchste Flexibilität ermöglicht den Zugriff von jedem Endgerät, lässt eine komplett themen- oder kunden-gerechten Gestaltung zu und bietet neben weiteren technischen Features ein Videobild in Full-HD. Natürlich verwenden wir auch andere Meetingplattformen wie z.B. Adobe Connect oder On24.
 
Veränderungen bieten auch Chancen für neue Wege. Daher hat die KWHC ebenfalls eine Lösung, wenn Ihre Referenten oder Mitarbeiter nicht reisen dürfen: Mit rein virtuellen Veranstaltungen ist es ohne Probleme möglich, die Webinare komplett remote durchzuführen. Von jedem Ort können wir mittels online zugeschalteten Referenten (aus dem Home-Office oder Krankenhaus) senden und mittels eingeblendetem Videobild, den Vorträgen und dem Live-Chat die gewohnte Qualität einer Online-Fortbildung sicherstellen.
 
Auch bei der Betreuung virtueller Adboards können Kunden auf unsere Erfahrung und unser Know-How für Moderation, Didaktik und Technik setzen.
 
Wir lösen Ihre Herausforderungen, auch kurzfristig! Sprechen Sie uns gerne an.
 
 
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CME-Fortbildungen: Verlängerung der Nachweispflicht

Fortbildungsveranstaltungen, Kongresse, Qualitätszirkelsitzungen: Zahlreiche Präsenzveranstaltungen fallen derzeit aufgrund der Corona-Pandemie aus. Als Reaktion hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Maßnahmen eingeleitet.
 
Ärzte und Psychotherapeuten bekommen demnach mehr Zeit, um fachliche Fortbildungen zu erbringen und CME-Punkte zu erlangen. Die Frist für den Nachweis wurde um ein Quartal verlängert. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat dem bereits zugestimmt.
 
Gerade jetzt sind Online-Fortbildungen eine echte Alternative. Sprechen Sie uns gerne an – wir setzen Ihre Veranstaltung von der Vorbereitung bis zur Durchführung um.
 
 
Quelle:
www.aerzteblatt.de

 
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