Aktuelles

Online-Fortbildungen – nicht nur weil Corona es erfordert

Aufgrund der Corona-Krise ergeben sich kurzfristig neue Anforderungen an das Fortbildungsangebot. Ganz unabhängig davon steht fest: Online-Fortbildungen sind aus den Service-Angeboten der Industrie nicht mehr wegzudenken und jetzt gefragter denn je.
 
Ob dabei beispielsweise Live-Online-Veranstaltungen oder eLearnings für zu Hause der richtige Weg zum Arzt sind, das entscheiden Inhalt und Didaktik. „Aktuell wächst die Nachfrage nach Online-Übertragungen als Ergänzung oder Ersatz von Präsenz-Veranstaltungen rasant“, bestätigt Kurt Wiedenhoff, Geschäftsführer der KWHC. „Es kommt uns aber nicht nur auf die Quantität an. Vor allem muss die Qualität gewährleistet sein.“
 
Mit über 200 Online-Fortbildungen im Jahr gehört die KWHC zu den führenden Anbietern im medizinischen Umfeld. Dabei schaffen wir immer die passende, maßgeschneiderte Lösung für unsere Kunden.
 
Sie haben Fragen zum Thema „Online-Fortbildungen“? Rufen Sie uns gerne an!
 
 
Bildnachweis: © Rawpixel – depositphotos.com

„Das ist eine Erfahrung, auf die wir nicht verzichten möchten!“ – KWHC Azubis im internationalen Austausch-Programm

Bei der KWHC gehen auch die Auszubildenden gelegentlich auf Reisen. So konnten Maja Bockelmann und Melissa Schuh im Rahmen des Erasmus-Programms für drei Wochen das Arbeitsleben auf Malta kennenlernen.
 
Am Malta College of Arts, Science and Technology (MCAST), der größten Schule Maltas, konnten die Auszubildenden sich einen Eindruck über die dortigen Verwaltungsaufgaben verschaffen. Dabei arbeiteten sie nicht nur aktiv bei der Schüleraktenpflege und der Archivierung von Abschlussarbeiten mit, sondern unterstützten auch tatkräftig bei der Stundenplanerstellung. In ihrer Freizeit lernten sie die Kultur und Vielfältigkeit Maltas kennen und besuchten viele schöne Orte wie beispielsweise Valetta. Durch die Herausforderungen, die sich ihnen boten, haben sich die Auszubildenden nicht nur beruflich weiterentwickelt. Sie konnten auch für sich persönlich viel mitnehmen und schlussfolgerten: „Das ist eine Erfahrung, auf die wir nicht verzichten möchten!“.
 
 
Bildnachweis: © peshkova – depositphotos.com

Digitale Gesundheitstools von amerikanischen Ärzten stark genutzt

Amerikanische Ärzte sind laut einer aktuellen Umfrage mit 1.300 Befragten bei der Nutzung digitaler Gesundheitstools gut aufgestellt. Im Vergleich zu 2016 hat sich beispielsweise der Einsatz von Technologien für die virtuelle Sprechstunde fast verdoppelt.
 
Viele der von der American Medical Association (AMA) befragten Ärzte sehen ein klares Plus in der Nutzung digitaler Gesundheitstechnologie. Circa 90 % sehen immerhin einen gewissen Vorteil darin. Die Treiber für die Nutzung sind im Wesentlichen gleich geblieben. Der Fokus liegt in erster Linie auf der besseren Versorgung chronisch kranker Patienten.
 
Auch mit neuen Technologien wie Blockchain und Augmented Intelligence (AI), die oft als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet werden, befassten sich die amerikanischen Ärzte. Die große Mehrheit der Befragten ist mit der Verwendung von künstlicher Intelligenz beispielsweise für die Gesundheitsverwaltung, für klinische Anwendungen und für die Präzisionsmedizin vertraut. Die tatsächliche Verwendung von KI schwankt jedoch für alle Kategorien im einstelligen Prozentbereich, mit Ausnahme der Verwendung von KI für die Gesundheitsverwaltung (11 %).
 
Die Videosprechstunde ist auch in Deutschland ein Thema. Es bleibt abzuwarten, inwiefern diese und die weitere digitale Entwicklung in Deutschland voranschreitet.
 
 
Quelle:
www.ama-assn.org

 
Bildnachweis: © everythingposs – Fotolia.com

Social Media: Diskussionen über Gesundheit im Trend

Gesundheit, Familie und Erfolg – das sind die drei Themen die laut des neuen Werteindizes 2020 derzeit vorrangig von deutschen Nutzern in den sozialen Medien diskutiert werden.
 
Laut der Beratungs- und Marktforschungsinstitute Kantar und Trendbüro, die rund 3,3 Millionen Beiträge in sozialen Medien analysierten, gehe es in der Diskussion in den sozialen Medien besonders häufig um Themen wie „Selbstdiagnose“ und „Selbsttherapie“. Bereits 2014 und 2016 habe die Gesundheit im Index an der Spitze gelegen. Es zeichne sich ein Trend in Richtung „öffentliche Diskussionen“ ab. Wichtiger geworden sei der persönliche Austausch, beispielsweise in Hinblick auf Diagnosen, Therapie und diesbezügliche Ratschläge.
 
Regen auch Sie Ihre Zielgruppe zur Diskussion in den sozialen Medien an. Das Team der KWHC unterstützt Sie mit seiner langjährigen Erfahrung gerne bei der Erstellung und Umsetzung zielgruppengerechter Inhalte.
 
 
Quelle:
www.aerzteblatt.de

 
Bildnachweis: © maxxyustas – depositphotos.com

Die App auf Rezept – Innovation auf dem steinigen Weg in die Routine

Als erstes Land der Welt hat Deutschland die App auf Rezept auf den Weg gebracht. Bis zur Etablierung in der Arztpraxis gibt es jedoch noch Hürden zu überwinden.
 
Bei der Fachanhörung zur „Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung“ im Bundesgesundheitsministerium (BMG) wurden kürzlich das Verfahren und der Anforderungskatalog an Hersteller digitaler Gesundheitsanwendungen thematisiert.
 
Die Erstellung eines Leitfadens für die Zulassung innovativer Apps ist ein wichtiger Schritt auf ihrem Weg in die Arztpraxis. Einige Hürden gilt es jedoch noch zu überwinden. Bei der Ausgestaltung bestehe Konkretisierungsbedarf, beispielsweise bezüglich der vom Hersteller zu erbringenden Nachweise der Evidenz, so die Bundesärztekammer (BÄK). Aus ihrer Sicht sollten bei der Entwicklung des Leitfadens durch das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auch die Verbände aus der Ärzteschaft mit einbezogen werden.
 
Auch in puncto Datensicherheit und Datenschutz sowie Funktionsfähigkeit und Qualität bestehe Optimierungspotential. Bisher sei im Entwurf zwar die Abgabe einer Selbsterklärung der Hersteller diesbezüglich vorgesehen, eine Überprüfung dieser Erklärung durch das BfArM sei aber nicht angedacht. Dies stößt auch bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) auf Kritik.
 
Es gilt jedoch zu bedenken, dass verschärfte Anforderungen die Zukunftschancen digitaler Anwendung nicht einschränken sollten, so der Bundesverband Gesundheit-IT (bvitg). Bereits die jetzige Zertifizierung nach der Medizinprodukte Verordnung (MDR) stelle kleinere Unternehmen vor Herausforderungen.
 
Gesundheits-Apps als Zukunftschance! Stellen Sie sich den Herausforderungen. Das Team der KWHC unterstützt Sie dabei gerne. Sprechen Sie uns einfach an.
 
 
Quelle:
www.aerzteblatt.de

 
Bildnachweis: © Syda Productions – Fotolia.com

Digitales Zeitalter: Wie effektiv nutzen Pharmaunternehmen die Social-Media-Präsenz?

Pharmaunternehmen gehören schon von Haus aus zu einer der innovativsten Branchen weltweit. Forschung und Entwicklung erfordern fortschrittliches Denken. Eine Studie hat nun erforscht, inwiefern diese innovative Denkweise der Pharmaunternehmen sich auch in der digitalen Social-Media-Präsenz widerspiegelt.
 
Als Teil des Digital Health Monitors wurde das Online-Verhalten von 25 global tätigen Pharmaunternehmen untersucht. Neben der allgemeinen Internet-Präsenz (Webseiten, Blogs und Apps) wurde besonderer Fokus auf die Social-Media-Präsenz, sowohl global als auch regional, gerichtet. Gerade in Deutschland ist, was die Nutzung von Online-Kanälen betrifft, auch bei den Spitzenreitern noch Luft nach oben.
 
Besonderen Verbesserungsbedarf hat die Studie bei allen Unternehmen im Bereich der lokalen Präsenz ausgemacht. Zwar werden globale Auftritte größtenteils schon intensiv gepflegt, aber die Präsenz im lokalen Markt wird stellenweise vernachlässigt. Für eine Optimierung der Social-Media-Kommunikation empfehlen die Autoren daher: finden Sie heraus, welche digitalen Kanäle Ihre Zielgruppe nutzt und schauen Sie, wie Ihre Konkurrenz diese Kanäle schon nutzt.
 
Mit unserer langjährigen Erfahrung unterstützt das Team der KWHC GmbH Sie gerne bei Ihrer digitalen Kommunikation. Ob strategische und konzeptionelle Ausrichtung oder operative Umsetzung: Wir schaffen Lösungen!
 
 
Quelle:
www.epharmainsider.com
worldcomgroup.com

 
Bildnachweis: © Mathias Rosenthal – Fotolia.com