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Webinar-Plattformen – die Ansprüche steigen

Moderne Fortbildungsangebote setzen immer mehr auf den Einsatz von Webinaren.
 
Dabei steigt der Anspruch: Vielfach reicht die Präsentation von Slides, dem Referenten-Ton und vielleicht einem Chat nicht mehr aus. Deshalb ist HealthLive die Lösung für viele Anforderungen:
 
Das Video-Streaming-Angebot von HealthLive präsentiert Referenten und Slides im Bewegtbild – unabhängig vom Endgerät und der Internetanbindung des Nutzers. Download von Software war gestern – HealthLive funktioniert in allen gängigen Browsern ohne Installationen für den Nutzer. Und wie sieht es bei globalen Projekten aus? Die Simultanübersetzung ist natürlich machbar, wobei der Nutzer durch einen Klick wählen kann, in welcher Sprache er das Webinar verfolgt. Globale Web-Konferenzen sollen auch von verschiedenen Orten gesendet werden? Klar – auch das kann HealthLive. Medizinisch fachgerechte Moderation gewünscht? Dafür ist die KWHC schon seit langem ein bekannter Anbieter.
 
Aber was nutzt die beste Technologie, wenn sie nicht vom richtigen Team bedient wird? Daher steht neben dem Team vor Ort auch immer eine qualifizierte Mannschaft im Hintergrund bereit.
 
Und nach erfolgreichen Veranstaltungen darf das Team stolz auf die eigene Leistung sein. Sie wollen mehr wissen? Rufen Sie uns doch mal an – wir präsentieren Ihnen HealthLive sehr gerne.
 
 
Quellen:
Bildnachweis: © KWHC

Hilft Facebook, Krankheiten zu erkennen?

Bestimmte Schlüsselwörter, die von den Usern auf Facebook häufig verwendet werden, sollen Hinweise auf mögliche Erkrankungen geben.
 
Dies fanden Forscher der Universität von Philadelphia heraus. Sie glichen die Einträge von fast 1000 Facebook-Nutzern mit deren Krankenakten und bestehenden Diagnosen ab. Dabei stellten Sie fest, dass z. B. depressive Menschen häufig die Wörter „Magen“, „Kopf“ oder „Tränen“ verwenden. In den Posts von Alkoholabhängigen fanden sich häufig Wörter wie „Flasche“, „betrunken“ oder „yeah“.
 
Die Daten aus den sozialen Netzwerken könnten eines Tages als sogenanntes Mediom bei der Gesundheitsforschung relevant sein.
 
 
Quellen:
aerztezeitung.de

 
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Diabetes- und Technologiereport zeigt Meinung zur Digitalisierung

Eine Umfrage unter 400 Diabetologen erläutert, welche Aspekte den Ärzten in ihrem Fachgebiet am wichtigsten sind.
 
Ein Großteil – fast 80 % – der diabetologisch tätigen Ärzte stehen der Digitalisierung positiv bis sehr positiv gegenüber. Für die Ärzte ist eines der Topthemen aus dem Bereich der Digitalisierung die Nutzung von Software für die Analyse der Blutzuckerdaten. Über 90 % der Befragten halten diese für bedeutsam. Ebenfalls wichtig in den Augen der Ärzte: Die Kompatibilität verschiedener Systeme, die z. B. von Patienten und Diabetesteams genutzt werden.
 
Der Diabetes- und Technologiereport erschien erstmals Anfang 2019. Ab 2020 soll er jährlich erscheinen und die wichtigsten Trends zeigen. Zu finden ist er hier: www.dut-report.de
 
 
Quellen:
diabetes-online.de

 
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Facebook verbietet den WhatsApp-Newsletter

Genervte User sollen durch die Abschaffung des WhatsApp-Newsletters der Vergangenheit angehören.
 
Der WhatsApp-Newsletter wird besonders von Publishern oder kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) genutzt, die ihre Zielgruppen ohne Streuverluste direkt am Handy über den Messenger erreichen möchten. Facebook verweist jedoch auf den privaten Charakter der Plattform. Deswegen soll der WhatsApp-Newsletter verboten und Verstöße ab dem 7. Dezember gezielt geahndet werden. Der Konzern bietet stattdessen neue Plattformen wie beispielsweise WhatsApp for Business oder für große Unternehmen WhatsApp Business API an. Auch wenn hier ebenfalls kein Newsletter vorgesehen ist, können die Unternehmen individuell oder automatisiert mit den Kunden über einen Chat kommunizieren. Diese Channels sind auch für Pharma-Unternehmen interessant, da eine schnelle und serviceorientierte Kommunikation mit Ärzten möglich ist. Allerdings schlägt der Versand eines mit relevantem Content gefüllten Newsletters den Messenger immer noch. Gerade in medizinischen Fachbereichen liegt viel Potential im zielgruppenorientierten Newsletter-Marketing.
 
Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie eine Marketing-Maßnahme über einen Newsletter planen.
 
 
Quellen:
healthrelations.de

 
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FAQ der Bundesärztekammer zur Telemedizin

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat in einer Pressemitteilung darüber informiert, dass berufliche Pflichten und Rechte von Ärztinnen und Ärzten auch im Rahmen einer ausschließlichen Fernbehandlung gelten.
 
„Ärzte müssen stets prüfen, ob der jeweilige Fall für eine ausschließliche Fernbehandlung in Frage kommt oder nicht.“, stellte der Vorsitzende des Berufsordnungsausschusses der BÄK, Dr. Josef Mischko, in der Pressemitteilung Mitte Mai klar. Er ist überzeugt, dass sich die Fernbehandlung als eine von vielen Formen ärztlicher Patientenversorgung in Deutschland etablieren wird, zum Beispiel über Video-Sprechstunden.
 
Die Arbeitsgruppe „Fernbehandlung“ der BÄK hat für Ärzte Informationsmaterialien entwickelt. Dazu hat sie einen speziellen Fragenkatalog für Ärzte zum diesem Thema ausgearbeitet.
 
Link zum Fragenkatalog:
https://www.bundesaerztekammer.de/recht/aktuelle-rechtliche-themen/fernbehandlung/fragenkatalog/
 
 
Quellen:
healthrelations.de

 
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KWHC – Unsere Technik

„Damit es auch läuft“
 
Das KWHC-Team hat eine eigene Technikabteilung, die in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen im Hause für die technische Umsetzung der Ideen und Kundenprojekte sorgt.
 
Die Gestaltung und Umsetzung von Webseiten und Landingpages, interaktiven e-Learnings, Bannern, Slidekits, Grafiken und auch Printprodukten gehören dazu wie die Aufbereitung von Vorträgen oder die Produktion von Podcasts und Webinar-Aufzeichnungen.
 
Die KWHC-Produkte wie die Fortbildungsplattform HealthCME und unsere Webinarplattform HealthLive werden von der Technik nicht nur betreut, sondern wurden auch von der KWHC-Technik entwickelt.
 
Wenn wir mit HealthLive für unsere Kunden auf Sendung gehen, dann steuert die KWHC-Technik die Plattform und den Support, während die Kollegen aus der Produktion vor Ort sind. HealthLive hat einen hochauflösenden Livestream und unterstützt alle Mobilgeräte auch mit interaktivem Chat und Abstimmungen. Die Teilnahme an virtuellen Meetings ist ohne Installation von Zusatzprogrammen möglich. Technisch gesagt: HTML5 und full responsive.
 
Unter der Leitung von Axel Wortmann besteht unser Team derzeit aus den Webentwicklern Ralf Siebert und Sascha Nagel, den Mediengestaltern Jan Nitzschke und Sarah Gefken, dem Fachinformatiker Sebastian Meyer, sowie dem Jahrespraktikanten Lukas Huxol.
 
 
Bildnachweis: © KWHC GmbH