Aktuelles

KWHC – Unsere Technik

„Damit es auch läuft“
 
Das KWHC-Team hat eine eigene Technikabteilung, die in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen im Hause für die technische Umsetzung der Ideen und Kundenprojekte sorgt.
 
Die Gestaltung und Umsetzung von Webseiten und Landingpages, interaktiven e-Learnings, Bannern, Slidekits, Grafiken und auch Printprodukten gehören dazu wie die Aufbereitung von Vorträgen oder die Produktion von Podcasts und Webinar-Aufzeichnungen.
 
Die KWHC-Produkte wie die Fortbildungsplattform HealthCME und unsere Webinarplattform HealthLive werden von der Technik nicht nur betreut, sondern wurden auch von der KWHC-Technik entwickelt.
 
Wenn wir mit HealthLive für unsere Kunden auf Sendung gehen, dann steuert die KWHC-Technik die Plattform und den Support, während die Kollegen aus der Produktion vor Ort sind. HealthLive hat einen hochauflösenden Livestream und unterstützt alle Mobilgeräte auch mit interaktivem Chat und Abstimmungen. Die Teilnahme an virtuellen Meetings ist ohne Installation von Zusatzprogrammen möglich. Technisch gesagt: HTML5 und full responsive.
 
Unter der Leitung von Axel Wortmann besteht unser Team derzeit aus den Webentwicklern Ralf Siebert und Sascha Nagel, den Mediengestaltern Jan Nitzschke und Sarah Gefken, dem Fachinformatiker Sebastian Meyer, sowie dem Jahrespraktikanten Lukas Huxol.
 
 
Bildnachweis: © KWHC GmbH

Deutschland: ein digitales Entwicklungsland auch im Gesundheitswesen?

Die Digitalisierung nimmt auch im Gesundheitswesen immer mehr an Bedeutung zu. Die Akzeptanz in der Bevölkerung hat dabei anscheinend die technische Realisierung bei weitem überholt, wie in einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom deutlich wurde.
 
So würden 65 % der Deutschen (und immerhin 60 % der Altersgruppe 65+) das elektronische Rezept und die elektronische Patientenakte schon nutzen, doch im Gegensatz zu anderen europäischen Nachbarn ist das hierzulande nicht möglich.
 
Jeder zweite Deutsche geht davon aus, dass zumindest Teile der Versorgung zukünftig ausschließlich digital verfügbar sein werden; dabei steht die Telemedizin in der Gunst der Befragten sehr weit vorne. Eine Gleichstellung des digitalen Arztbesuches mit dem Besuch in der Praxis sei aber nötig, so der Bitkom-Präsident Achim Berg.
 
Generell würden auch 50 % der Deutschen weitere digitale Angebote in Anspruch nehmen; 68 % der Diabetes-Erkrankten würden sich sogar einen Sensor implantieren lassen, um den Blutzuckerwert messen zu lassen.
 
Wann wird das E-Health-gesetz umgesetzt?
 
 
Quellen:
www.aerzteblatt.de

 
Bildnachweis: © Leonid – Fotolia.de

Asklepios prescht voran

Die Online-Sprechstunde könnte schon bald zum Angebot gehören – wie viele weitere Digitalisierungsschritte, die die Asklepios Kliniken in einem 500 Millionen Euro-Paket verabschiedet haben.
 
Mit der Vision „Digital HealthyNear“ werden gezielt digitale Angebote ausgebaut. Die digitale Patientenakte wurde in allen Hamburger Asklepios Kliniken im vergangenen Jahr bereits eingeführt. Es sollen digitale Prozesse und Angebote wie die Online-Terminvergabe, die digitale Patientenakte und Telemedizin zum einen die Mitarbeiter entlasten und zum anderen die Qualität der Versorgung der Patienten verbessern. Bis zu 500 Millionen Euro werden bis 2024 in die Digitalisierungsstrategie investiert.
 
 
Quellen:
www.asklepios.com

 
Bildnachweis: © Monet – Fotolia.de

Cara Care: Eine App für Lösungen bei Darmerkrankungen

In Deutschland sind 10 bis 15 Millionen Menschen vom Reizdarmsyndrom betroffen. Die App Cara Care soll Patienten und Ärzten helfen, Darmleiden zu erkennen und Therapien zu finden.
 
Die App ist eine Weiterentwicklung des Blogs Reizdarm.one und richtet sich an Patienten und Ärzte, die dem Darmleiden auf die Spur kommen wollen. Die Symptome werden in der App erläutert und können in einem Dashboard wie in einem Tagebuch dokumentiert werden. Bei dem Arztbesuch kann der Arzt Einblick auf den Krankheitsverlauf nehmen und mit seinem Patienten mögliche Therapieschritte besprechen. Zusätzlich stehen dem Patienten über die App zertifizierte Ernährungsberater zur Seite, die die Therapie begleiten. Die Gründer betonen: „Wir sind keine Gefahr für den Arzt, sondern geben ihm ein Tool zur Unterstützung an die Hand.“ Bis 2018 wurden bereits 360.000 freie App-Downloads weltweit registriert. Seit Beginn im letzten Jahr entschieden sich 1.800 Betroffene in Deutschland für eine von Kassen erstattete, kostenpflichtige Therapie mit der App. Die App entwickelt sich vom Nischenprodukt zur Klassenbesten. Das Ziel der Gründer ist es, Cara Care längerfristig zum Marktführer zu machen.
 
 
Quellen:
healthrelations.de

 
Bildnachweis: © ra2 studio – Fotolia.de

Video-Webinar im Trend – Nobelpreisträger im Medizin-Gespräch!

Die Anforderungen an Video-Webinare heute sind hoch: von wirklich interessanten Referenten über die optimale Bild-Technik und Moderation bis hin zur sicheren Streaming-Qualität erwarten die Nutzer heute nahezu „Fernseh-Qualität“.
 
Diesem Qualitätsanspruch wurde KWHC in einem besonderen Webinar gerecht:
 
Onkologie im Gespräch – ein Video-Webinar mit dem Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen und Prof. Dr. S. Al-Batran.
 
Die Referenten informierten zu aktuellen Grundlagenentwicklungen in der Onkologie, zu den Herausforderungen beim Therapiemanagement und der Entwicklung von Therapiealgorithmen.
 
Trotz der speziellen Problematik nutzten über 100 Ärzte die Möglichkeit, Fragen an den Nobelpreisträger zu stellen. Und auch die Aufzeichnung entwickelt sich zum „Quoten-Renner“.
 
Das Team der KWHC hat von der Erst-Ansprache der Referenten, die Inhalte-Abstimmung, die technische Vorbereitung und komplette Umsetzung vor Ort ein Rund-um-Paket geliefert.
 
Wollen Sie einen Eindruck gewinnen? Hier ist der Link dazu.

Weniger CME-Punkte bei Sponsoring?

„Keine CME-Punkte bei Sponsoring von Fortbildungen durch die Industrie“ – das ist eine weitreichende Forderung. Die Bundesärztekammer greift hierzu in einer neuen Stellungnahme Interessenskonflikte und Transparenz auf.
 
Einen Physicians Sunshine Act brauchen wir in Deutschland noch nicht. Die Bundesärztekammer und AkdÄ betonen in ihrer aktuellen Stellungnahme die Bedeutung der verpflichtenden und vollständigen Offenlegung von Interessenkonflikten z.B. bei Fortbildungen.
 
Ob die Forderung der Einrichtung eines Fonds zur Finanzierung von herstellerunabhängigen Fortbildungsveranstaltungen und klinischen Studien, in den die Industrie einzahlt, umsetzbar ist, bleibt abzuwarten.
 
Zugleich fordert eine Gruppe von Ärzten, dass CME-Fortbildungen mit Sponsoring weniger CME-Punkte erhalten. Die Autoren unterstellen, dass Sponsoren die Fortbildungen beeinflussen. Hier gibt es aber die etablierten Anforderungen an CME-Fortbildungen der Ärztekammern, die Regeln und Qualitätskriterien vorgeben.
 
Bei Fragen zur CME-Fortbildungen sprechen Sie uns gerne an. Wir bieten seit über 10 Jahren CME-Fortbildungen an und sind Gründungsmitglied der europäischen Good CME Practice Group.
 
 
Quellen:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/205751
https://www.aerzteblatt.de/archiv/206346/Fortbildungen-Keine-Punkte-bei-Sponsoring

 
Bildnachweis: © Robert Kneschke – Fotolia.de