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Die App auf Rezept – Innovation auf dem steinigen Weg in die Routine

Als erstes Land der Welt hat Deutschland die App auf Rezept auf den Weg gebracht. Bis zur Etablierung in die Arztpraxis gibt es jedoch noch Hürden zu überwinden.
 
Bei der Fachanhörung zur „Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung“ im Bundesgesundheitsministerium (BMG) wurden kürzlich das Verfahren und der Anforderungskatalog an Hersteller digitaler Gesundheitsanwendungen thematisiert.
 
Die Erstellung eines Leitfadens für die Zulassung innovativer Apps ist ein wichtiger Schritt auf ihrem Weg in die Arztpraxis. Einige Hürden gilt es jedoch noch zu überwinden. Bei der Ausgestaltung bestehe Konkretisierungsbedarf, beispielsweise bezüglich der vom Hersteller zu erbringenden Nachweise der Evidenz, so die Bundesärztekammer (BÄK). Aus ihrer Sicht sollten der Entwicklung des Leifadens durch das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auch die Verbände aus der Ärzteschaft mit einbezogen werden.
 
Auch in puncto Datensicherheit und Datenschutz sowie Funktionsfähigkeit und Qualität bestehe Optimierungspotential. Bisher sei im Entwurf zwar die Abgabe einer Selbsterklärung der Hersteller diesbezüglich vorgesehen, eine Überprüfung dieser Erklärung durch das BfArM sei aber nicht angedacht. Dies stößt auch bei auch bei der Kassenärzlichen Bundesvereinigung (KVB) auf Kritik.Auch in puncto Datensicherheit und Datenschutz sowie Funktionsfähigkeit und Qualität bestehe Optimierungspotential. Bisher sei im Entwurf zwar die Abgabe einer Selbsterklärung der Hersteller diesbezüglich vorgesehen, eine Überprüfung dieser Erklärung durch das BfArM sei aber nicht angedacht. Dies stößt auch bei auch bei der Kassenärzlichen Bundesvereinigung (KVB) auf Kritik.
 
Es gilt jedoch zu bedenken, dass verschärfte Anforderungen die Zukunftschancen digitaler Anwendung nicht einschränken sollten, so der Bundesverband Gesundheit-IT (bvitg). Bereits die jetzige Zertifizierung nach der Medizinprodukte Verordnung (MDR) stelle kleinere Unternehmen vor Herausforderungen.
 
Gesundheits-Apps als Zukunftschance! Stellen Sie sich den Herausforderungen. Das Team der KWHC unterstützt Sie dabei gerne. Sprechen Sie uns einfach an.
 
 
Quelle:
www.aerzteblatt.de

 
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Digitales Zeitalter: Wie effektiv nutzen Pharmaunternehmen die Social-Media-Präsenz?

Pharmaunternehmen gehören schon von Haus aus zu einer der innovativsten Branchen weltweit. Forschung und Entwicklung erfordern fortschrittliches Denken. Eine Studie hat nun erforscht, inwiefern diese innovative Denkweise der Pharmaunternehmen sich auch in der digitalen Social-Media-Präsenz widerspiegelt.
 
Als Teil des Digital Health Monitors wurde das Online-Verhalten von 25 global tätigen Pharmaunternehmen untersucht. Neben der allgemeinen Internet-Präsenz (Webseiten, Blogs und Apps) wurde besonderer Fokus auf die Social-Media-Präsenz, sowohl global als auch regional, gerichtet. Gerade in Deutschland ist, was die Nutzung von Online-Kanälen betrifft, auch bei den Spitzenreitern noch Luft nach oben.
 
Besonderen Verbesserungsbedarf hat die Studie bei allen Unternehmen im Bereich der lokalen Präsenz ausgemacht. Zwar werden globale Auftritte größtenteils schon intensiv gepflegt, aber die Präsenz im lokalen Markt wird stellenweise vernachlässigt. Für eine Optimierung der Social-Media-Kommunikation empfehlen die Autoren daher: finden Sie heraus, welche digitalen Kanäle Ihre Zielgruppe nutzt und schauen Sie, wie Ihre Konkurrenz diese Kanäle schon nutzt.
 
Mit unserer langjährigen Erfahrung unterstützt das Team der KWHC GmbH Sie gerne bei Ihrer digitalen Kommunikation. Ob strategische und konzeptionelle Ausrichtung oder operative Umsetzung: Wir schaffen Lösungen!
 
 
Quelle:
www.epharmainsider.com
worldcomgroup.com

 
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Asthma: Internetschulungen ebenso effektiv wie Präsenzveranstaltungen

Eine Studie fand heraus, dass ein online-basiertes Schulungsprogramm für Patienten mit Asthma genauso effektiv ist wie eine Präsenzveranstaltung.
 
Die leitliniengerechte Behandlung von Asthma umfasst neben der Medikation auch ein Asthma-Schulungsprogramm. Doch muss so etwas zwingendermaßen als Präsenzveranstaltung stattfinden? Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass auch internetbasierte Schulungen dieses Wissen vermitteln. 82 Patienten mit Asthma bronchiale nahmen an dieser Studie teil. Sie wurden in Gruppen aufgeteilt, die zum einen an einer Internetschulung und zum anderen an einer Präsenzveranstaltung teilnahmen. Das Ergebnis: Beide Gruppen wiesen keine Wissensunterschiede auf.
 
Das Wissen, welches sich die Patienten in solchen Schulungen aneignen, ist wichtig für die Asthma-Therapie. So wird nicht nur die Lebensqualität der Asthma-Patienten verbessert, auch die Anzahl von Krankenhausaufenthalten und Notfallbehandlungen kann verringert werden. Da nur ein Viertel der Betroffenen bisher an Präsenzveranstaltungen teilnimmt, könnten Internetschulungen eine echte Alternative bieten.
 
Sie haben Interesse an Online-Schulungen in Ihrer Indikation? Wir bereiten Ihr Schulungsmaterial in digital auf. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir sprechen darüber!
 
 
Quelle:
www.aerzteblatt.de

 
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BÄK betont die zunehmende Bedeutung von Online-Fortbildung

Durch das immer schneller anwachsende medizinische Wissen sind Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte unerlässlich. Die BÄK veröffentlichte eine Stellungnahme und greift auch das Thema der digitalen Wissensvermittlung auf.
 
Eine Arbeitsgruppe des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer (BÄK) setzte sich mit der Frage auseinander, wie das lebenslange Lernen für Ärztinnen und Ärzte unter den sich ändernden gesundheitspolitischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sichergestellt werden kann. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die wissenschaftliche Medizin weiterhin die Grundlage der ärztlichen Tätigkeit bilden muss. Fortbildung im Sinne des lebenslangen Lernens sollte als fester Bestandteil des ärztlichen Alltags zur regelmäßigen Aktualisierung des Wissens beitragen. Gerade digitale Aktivitäten sind, neben den etablierten Präsenzfortbildungen, von Relevanz. Arbeitsgruppen-Leiter Professor Dr. Dr. Robert Jütte äußerte sich überzeugt: „Solche Online-Fortbildungsmaßnahmen helfen nicht nur Zeit und Kosten zu sparen. Sie ermöglichen es zudem, Wissen schnell in die Praxis zu bringen“.
 
Finden auch Sie auf digitalem Weg in die Praxis: Die KWHC produziert über 150 Online-Fortbildungen pro Jahr – profitieren Sie von unserer Erfahrung.
 
 
Quelle:
www.aerzteblatt.de

 
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Podcasts: Unter den Top 5 der Marketingtrends 2020

Podcasts sind mittlerweile mehr als nur ein Trend. Auch für Pharma-Unternehmen lohnt sich ein Blick auf die Podcasts, denn sie sind ein spannendes Medium für Fortbildungen.
 
Was haben Search Ads, künstliche Intelligenz und Podcasts gemeinsam? Sie gehören gemäß einer Umfrage von Internet Word Business alle zu den wichtigsten Marketing-Trends 2020. Gerade Podcasts werden immer beliebter und gewinnen an Hörerschaft.
Auch für die Kommunikation zu Fachkreisen durch Pharmaunternehmen eröffnen sie viele Möglichkeiten und liegen voll im Trend. So bieten Podcasts Potential als Medium für Fortbildungen. Während Webinare und eLearnings auf dem Fortbildungsmarkt bereits etabliert sind, könnten Podcasts der Schlüssel zu weiteren Nutzungssituationen und -gruppen, beispielsweise während der Autofahrt, sein.
 
Sie möchten Ihrer Botschaft „Gehör verschaffen“? Wir stehen Ihnen tatkräftig mit unserer Erfahrung aus vielen umgesetzten Podcasts zur Seite. Von der Konzeption, bis hin zur Content-Erstellung, der Aufzeichnung und der Produktion Ihres Podcasts können wir Sie unterstützen. Zögern Sie nicht, uns anzusprechen!
 
 
Quelle:
www.internetworld.de

 
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Webinare – weiter im Kommen bei digitaler Kommunikation im Pharmabereich

Zeit ist knapp – auch bei den Health Care Professionals (HCPs). 72 Prozent der Ärzte schätzen Webinare als Informationsquelle.
 
Webinare sind als Marketing-Instrument schon länger bekannt. Ihre Beliebtheit wächst jedoch immer stärker. Ärztinnen und Ärzte können bequem von zu Hause oder der Praxis aus teilnehmen und mit Kollegen und Experten auch über große Distanzen in Diskussion treten. 87 Prozent der Ärzte bezeichnen Webinare als ein komfortables Fortbildungsformat. Für Pharma-Unternehmen ergeben sich ebenfalls eine Reihe von Vorteilen: es können oft deutlich weitere HCPs direkt erreicht werden, zusätzlich zu persönlichen Gesprächen vor Ort. Die Reichweite steigt, denn neben dem Live-Webinar führt der gezielte Einsatz der “On-demand-Version“ zur deutlichen Reichweitensteigerung. Für die Mediziner ist die Teilnahme an einer Fortbildung so noch einfacher und sie sind zeitlich flexibler.
 
Mit mehr als 150 Webinaren pro Jahr haben wir umfassende Erfahrung im Bereich des digitalen Marketings und mit verschiedenen Fortbildungsformaten. Wir können Sie von Beginn an bei Ihren Projekten unterstützen: Von der Planung über Contenterstellung, die Bewerbung, die Durchführung als auch bei der Aufbereitung von Webinaren.
 
 
Quelle:
www.epharmainsider.com

 
Bildnachweis: © AndreyPopov – depositphotos.com