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Arztpraxen kommunizieren häufig noch per Fax

Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage nimmt zwar der technische Fortschritt zu, jedoch ist die Digitalisierung noch nicht vollständig in deutschen Arztpraxen angekommen. Was meinen Sie – wie viel Prozent der Befragten nutzen noch analoge Kommunikationsmittel wie das Faxgerät?

Jede fünfte Arztpraxis hält nach wie vor an analogen Kommunikationsmitteln wie Fax (22 %) oder Briefpost (19 %) fest, wenn es um den Austausch mit anderen Praxen geht. Hauptsächlich erfolgt dieser per Telefon. Betrachtet man die internen Prozesse in Praxen und Kliniken, bietet sich ein etwas anderes Bild: So werden in knapp der Hälfte der Fälle Medikationspläne digital erstellt und eine digitale Patientenakte hat bereits in etwa zwei Drittel der Kliniken und Arztpraxen Einzug gehalten.

Ein beachtenswerter Unterschied zwischen Klinikern und Niedergelassenen zeigte sich bei der Bewertung der Chancen bzw. Risiken der Digitalisierung. Unter den Befragten aus der Klinik sehen 86 % hierin eine Chance, 10 % eher ein Risiko. Bei den Kollegen in der Praxis war die Schere enger – für 53 % ist es eher Chance, für 39 % Risiko.

Quellen:
www.deutsche-apotheker-zeitung.de

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Frühere Hinweise auf Covid-19 durch Tweets

Bereits Anfang 2020, nach Ausbruch der Pandemie in China, gab es in Europa eine Vielzahl von Tweets, die bei näherer Betrachtung bereits auf die Ausbreitung des Coronavirus hinwiesen.
 
Eine retrospektive Studie eines Forscherteams der Scuola IMT Alti Studi in Lucca (Italien) analysierte Tweets in sieben europäischen Sprachen (u. a. Englisch, Deutsch und Französisch). Hierbei wurde der Fokus auf Meldungen aus dem privaten Umfeld der Nutzer gelegt. Bereits zu Beginn des Jahres 2020 wurde hier ein signifikanter Anstieg der Schlüsselwörter „Pneumonie“ und „trockener Husten“ registriert. Dies betraf vor allem Regionen, in denen einige Zeit später Ausbrüche mit hohen Infektionszahlen zu verzeichnen waren, beispielsweise die Lombardei oder Madrid. Diese Tweets könnten ein Indiz dafür sein, dass Menschen schon früh über Corona-Infektionen berichteten – noch vor der Reaktion und Maßnahmenergreifung zur Pandemieeindämmung örtlicher Behörden verschiedener Länder Europas.
 
Nach Meinung des Forschungsleiters könnten die Analysen sozialer Netzwerke und Kanäle wie Twitter dazu genutzt werden, Krankheitswellen in Zukunft frühzeitig zu identifizieren, bevor sie sich ausbreiten.
 
 
Quellen:
www.aerzteblatt.de

 
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„Welches Medium kann bei wem punkten?“

Für das Jahr 2020 hat die Arbeitsgemeinschaft LA-Med das Mediennutzungsverhalten von Fachärzten, Apothekern und PTA ausgewertet. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick, welche Kanäle, laut der Befragung, gern genutzt werden.
 
In der Auswertung der LA-Med Befragung führen medizinische Fachzeitschriften das Ranking der meist genutzten Informationsquellen an. Dabei verfügen sie über ein hohes crossmediales Aktivierungspotenzial. Nach dem Lesen der Artikel informieren sich Fachärzte z. B. über neue Therapiemöglichkeiten auf den Webseiten von Pharmakonzernen und melden sich für passende Fortbildungsveranstaltungen an. Bei ihnen sind zudem generell Fortbildungen, Tagungen und Kongresse als Informationsquellen gefragt.
Erstmals gewährt die Studie auch einen Einblick in das berufliche Nutzungsverhalten von Fachärzten bei Social Media Plattformen. Dabei führen YouTube (51,30 %), DocCheck (45,50 %) und WhatsApp (41,10 %) die Rangliste an. Hier fällt auf, dass die Mediziner die Videos und Beiträge hauptsächlich passiv konsumieren, und nur in seltenen Fällen etwas teilen oder posten.
 
Auch nimmt der Trend bei Podcasts und Webcasts weiter zu – speziell unter Apothekern und PTAs: Podcasts werden von 18,0 % von ihnen regelmäßig für Fortbildungszwecke genutzt. Webcast, die On Demand abrufbar sind, werden nach der Veröffentlichung sogar von einem Drittel der Nutzer aus dem Apotheken-Panel geklickt.
 
Sie wollen neue Touchpoints in Form von Online-Veranstaltungen, Podcasts oder digitalem Content für Ihre Zielgruppe gestalten? Wir unterstützen Sie gern!
 
 
Quellen:
www.healthrelations.de/medien-fachaerzte-apotheker/

 
Bildnachweis: © DOC RABE Media – Fotolia

Sieben digitale Gesundheitstrends in 2021

Die Covid-19-Pandemie hat die Digitalisierung vorangebracht, auch in der Gesundheitsbranche. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die sieben neuen digitalen Trends.
 
Neben sogenannten Testkits für Patienten in ihrem häuslichen Umfeld sind auch Immunitätsausweise oder -pässe im Kommen. Die Adhärenz wird auch durch zunehmendes Self-Monitoring mit digitalen Gesundheitsapps unterstützt werden. Telemedizin, insbesondere Videosprechstunden, sind ein weiterer sicher auch nachhaltiger Trend.
 
Globale Unternehmen wie Amazon wollen in Zukunft technische Entwicklungen der Gesundheitsbranche noch stärker beeinflussen oder lenken. Sie treten damit in Konkurrenz zu konventionellen Pharmakonzernen. Was bereits im letzten Jahr deutlich wurde: In der virtuellen Welt der Industrie 4.0 kommt es zu einer Informationsflut in den digitalen Medien und Netzwerken. Diese Infodemie führt zu einer höheren Rate von Falschinformationen, welche sich schnell verbreiten können.
 
Es bleibt in Zukunft im Bereich des digitalen Gesundheitssektors spannend. Sie wollen Ihre Kunden über die neuen Entwicklungen oder weitere interessante Themen im medizinischen Bereich informieren? Egal, ob Sie neuen digitalen Content, Events oder langfristig angelegte Projekte planen: Sprechen Sie uns an.
 
 
Quellen:
medicalfuturist.com

 
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Mit Fotos und Stories durch den Alltag unserer Auszubildenden

Seit vielen Jahren bildet die KWHC GmbH junge Leute zum Kaufmann für Büromanagement (m/w/d) aus. Doch was genau bekommen die Auszubildenden während der 3-jährigen Ausbildungszeit vermittelt und in welchen Aufgabenbereichen unterstützen sie tatkräftig? Die Antworten gibt es bei Instagram!

Auch während der Homeoffice-Zeit sind unsere drei Auszubildenden fleißig – eigenständig haben sie sich an die Planung und Umsetzung eines Instagram-Accounts gemacht. In diesem berichten sie seit Anfang dieses Jahres über ihre Ausbildung bei der KWHC GmbH und geben so einen authentischen Einblick in ihren Arbeitsalltag. Redaktionsplanung, Bild-Netiquette, Follower-Management, Zielgruppenansprache – zu beachten gibt es bei diesem „Projekt“ einiges.

Was sagen die Auszubildenden über ihre Zeit bei der KWHC GmbH und welche Aufgaben übernehmen sie aktuell? Sehen Sie mehr dazu bei Instagram – hier geht es direkt zum Account der „kwhc_azubis“: www.instagram.com/kwhc_azubis/

Bildnachweis: © KWHC GmbH

Die KWHC GmbH verstärkt ihre Geschäftsführung

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die bisher zweiköpfige Geschäftsführung der KWHC GmbH mit Kurt Wiedenhoff und dem Mediziner Dr. Thomas Kleinoeder nun von Bernd Stolte verstärkt wird. Als Spezial-Agentur für den Health-Care-Markt sind wir in diesem Jahr auf ein Team von insgesamt 50 Mitarbeitern gewachsen.

Dr. Thomas Kleinoeder: „Wir sind erfolgreich durch die Corona-Zeit gekommen, dabei gewachsen und sehen spannende Herausforderungen vor uns. Da brauchen wir starke Unterstützung, um weiter erfolgreich für unsere Kunden arbeiten zu können.“

Der 50-jährige Hamburger Bernd Stolte hat in den letzten 17 Jahren das Seminar- und Eventzentrum Gut Thansen in der Lüneburger Heide mit aufgebaut und an der Spitze der deutschen Tagungshotellerie etabliert. Außerdem verantwortete er dort neben dem Bereich Technik/IT auch die Entwicklung des hauseigenen Trainingsinstituts, einem etablierten Anbieter für Trainings und Schulungen für Unternehmen.

Bernd Stolte bringt als Diplom-Sportwissenschaftler nicht nur seine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer in die KWHC GmbH mit ein, sondern auch seine exzellenten Kenntnisse in der Gestaltung von Trainings und Fortbildungen.

„Dass Bernd Stolte seit über 12 Jahren als Business-Trainer und Moderator für mittelständische Unternehmen und Konzerne erfolgreich tätig ist, bringt für unsere Kunden und die KWHC neue Chancen in der Entwicklung neuer digitaler Kommunikationsformen.“, erläutert Dr. Kleinoeder, warum die Wahl auf das neue Team-Mitglied gefallen ist.

Kurt Wiedenhoff ergänzt:
„Mit Bernd Stolte gewinnen wir eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit einer breiten Expertise. Auch seine technischen Kenntnisse werden uns dabei helfen, unseren Kunden in allen Projektphasen einen noch besseren Service sowie ein breiteres Angebotsportfolio bieten zu können.“

Bernd Stolte meint:
„Die Aufgaben für die Kunden der KWHC reizen mich besonders, weil ich in der Verknüpfung von Gesundheits- und Fortbildungsthemen, gepaart mit neuen technologischen Möglichkeiten, spannende Entwicklungsmöglichkeiten sehe, in die ich meine Berufserfahrungen optimal einbringen kann.“

Die KWHC GmbH in Uelzen verbindet seit über 20 Jahren erfolgreich die Bereiche Medizin, Medien und Marketing und besteht aus einem interdisziplinären Team aus Medizinern, Naturwissenschaftlern, IT-Experten, Projektmanagern und Back-Office-Kräften. Sie setzt Kundenprojekte in den Bereichen Medical Content & Education, Online Media, Event- und Projektmanagement sowie Beratung um.