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Umfrage zeigt: Patienten wünschen mehr Infos über Ärzte

Vor einem Arztbesuch wollen viele Patienten genauere Informationen über Ärzte haben. Themen wie Fachkenntnisse des Arztes oder Hygiene in der Praxis sind ihnen dabei besonders wichtig.
 
Eine Befragung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung und der Weißen Liste zeigte, dass bereits 66 % der Patienten das Internet als Informationsquelle für die Arzt-Recherche nutzen. Die Patienten wünschen sich werbefreie Arztsuchportale. Auch eine regelmäßige Erhebung von Patientenerfahrungen ist ihnen wichtig.
 
Aktuell fühlen sich allerdings nur 54 % der Befragten gut informiert. Die Informationen über Ausstattung, Leistungsspektrum und Erfahrung der Ärzte werden jedoch bereits jetzt von den Krankenversicherungen erhoben und könnten genutzt werden. Aus Datenschutzgründen wurde dies bisher abgelehnt. Eine Lösung wäre, die Daten anonymisiert zu nutzen. Die Gesundheitspolitik ist nun gefordert, den gesetzlichen Rahmen dahingehend zu ändern, dass die Patienten sich auf Arztsuchportalen informieren können.
 
 
Quelle:
aerztezeitung.de

 
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Beschlossene Sache: Lockerung des Fernbehandlungsverbotes

Der Deutsche Ärztetag hat am 10. Mai einer Lockerung des Fernbehandlungsverbotes zugestimmt. Nun sind die Landesärztekammern am Zug.
 
Der Antrag auf eine Lockerung des Fernbehandlungsverbotes wurde mit großer Mehrheit von den Delegierten angenommen. Die Neuerungen umfassen auch eine ausschließliche Beratung oder Behandlung über Kommunikationsmedien durch den Arzt bei einem ihm noch unbekannten Patienten – dies allerdings nur im Einzelfall. Eine Krankschreibung oder eine Verordnung sind bei unbekannten Patienten weiterhin nicht möglich.
 
Im nächsten Schritt müssen die Landesärztekammern die Änderungen übernehmen, was ein bis zwei Jahre dauern kann. Der Präsident der Bundesärztekammer Professor Frank Ulrich Montgomery hofft, dass in den Kammern Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein, in denen es schon bestehende Regelungen gibt, die neuen Formulierungen übernommen werden.
 
Die Arzt-Patienten-Beziehung wird auch weiterhin wichtig bleiben. Eine aktive Mitgestaltung der Ärzte bei Digitalisierung und Fernbehandlung ist jedoch enorm wichtig.
 
 
Quelle:
aerztezeitung.de

 
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Medizin im digitalen Zeitalter

Die Medizin wird in Zukunft immer stärker durch künstliche Intelligenz und Digitalisierung beeinflusst werden.
 
Die Qualifizierung der Ärzte hinsichtlich zahlreicher Neuerungen auf diesem Gebiet ist von großer Bedeutung. In dem „Curriculum 4.0 – Medizin im digitalen Zeitalter“ wurden im Mai 2017 an der Universitätsmedizin Mainz in 5 Lernmodulen verschiedene Themen zum digitalen Wandel behandelt. Simulationen mit App-basierten Behandlungskonzepten, Umgang mit digitalen Behandlungsformen oder der Einsatz künstlicher Intelligenz in Diagnostik und Therapie waren Gegenstand des Curriculums.
 
Das Dozententeam setzte sich aus Ärzten, Psychologen, Informatikern und Medizinethikern zusammen. In den Lernmodulen wurden E-Learning und Präsenzunterricht kombiniert, um die Ärzte optimal im Bereich der digitalen Transformation in der Medizin fortzubilden.
 
 
Quelle:
aerzteblatt.de

 
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KWHC Abteilung Projektmanagement

„Planen, umsetzen, pflegen – Ihre digitale Herausforderung in unseren Händen“

Unter dieser Überschrift bringt unser Projektmanagement-Team das Know-how aus vielen Kunden-Projekten und aus über 200 Veranstaltungen in Ihre Projekte ein. Der Launch der Website, die aktuelle Pflege bis hin zum Reporting gehören in unseren Aufgabenbereich.
 
Und wir unterstützen bei der Verknüpfung Ihrer digitalen Angebote mit den verschiedenen Kommunikationskanälen – von der Idee bis zur Umsetzung sind wir für Sie „am Ball“.
 
Auch Organisation von rund 200 Online-Veranstaltungen im Jahr findet in unserem Bereich statt. Dabei erstellen wir Vorschläge für die Themen, übernehmen das Vertragshandling mit den Referenten und kümmern uns um „alles“ rund um das Online-Event.
 
Aber auch Adboards, Aktiv-Workshops und Präsenz-Fortbildungen werden von uns professionell für Sie vorbereitet, moderiert und ausgewertet.
 
Das Team besteht aktuell aus den Projektmanagern (von vorn links nach hinten) Torben Schindler, Anja Goldenstein, Dr. Annika Wiebring, Anja Fehlhaber, (von vorn rechts nach hinten) Sandra Kaluza, der Auszubildenden Esther Bente und unserer Projektassistentin Laura Kleemann. Die Leitung liegt bei Kurt Wiedenhoff.
 
Wichtig ist für unsere Arbeit, dass wir auf das Wissen und das Engagement unserer Kollegen aus den anderen Abteilungen zählen können. Unser Team ist gut mit den anderen verzahnt. Immerhin arbeiten rund 40 KWHCler an unseren Kundenprojekten.
 
Weitere Informationen zu unseren Leistungen finden Sie im Bereich Projektmanagement und Eventmanagement.

DSGVO tritt am 25. Mai in Kraft – Änderungen auch bei Google-Werbeprodukten

Auch Google ist als Anbieter von Dienstleistungen in der EU von der neuen DSGVO betroffen. Und ändert so einiges an seinen Werbeprodukten.
 
Advertiser und Publisher, die die Werbe-Angebote von Google nutzen, müssen grundsätzlich die Zustimmung des Nutzers zur Datenverarbeitung einholen. Für den User muss klar erkenntlich sein, dass er verschiedene Informationen wie z.B. Hobbys oder Alter für Werbezwecke überlässt. Google passt seine EU-Zustimmungspolitik der GSGVO an und bietet ein neues Werbeprodukt an, bei dem auf personalisiertes Targeting und das Setzen von Cookies verzichtet wird.
 
Betroffene Google-Produkte sind z.B. AdWords, Google-Kundenrezensionen, Ads Data Hub und Google Analytics. Als personenbezogene Daten gelten u.a. Online-Kennzeichnungen, Cookie-Kennungen, Geräte-Kennungen oder vom Kunden vergebene Kennzeichnungen.
 
Zu Google-Kampagnen und weiteren Online-Media Maßnahmen sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern und setzen Ihre individuelle Kampagne um.
 
 
Quelle:
www.internetworld.de

 
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Online-Fortbildungen weiter im Aufwind

Digitale Angebote werden nicht nur bei jungen Ärzten immer beliebter. Sie sind eine Ergänzung zum persönlichen Austausch auf Kongressen, die weiterhin ihren Stellenwert haben.
 
Online-Fortbildungen und Präsenzveranstaltungen sind in den USA inzwischen gleichermaßen bei den Ärzten beliebt. Bei den Ärzten spielt der Faktor Zeit eine große Rolle. Wenn sie durch das Ansehen von Online-Vorträgen CME-Punkte sammeln können, so bietet das für Ärzte eine ideale Möglichkeit, sich neben dem stressigen Praxisalltag fortzubilden.
 
Laut der aktuellen LA-MED-Studie informieren sich inzwischen 66,9 % der Ärzte regelmäßig online. Durch Online-Kommunikationsmaßnahmen kann außerdem die Aufmerksamkeit für z. B. Kongresse erhöht werden. Die Bedeutung verschiedener Online-Maßnahmen wird also weiter rasant wachsen.
 
Ob Übertragung von Kongressen, Aufzeichnungen von Live-Vorträgen oder Zertifizierung von CME-Fortbildungen: Wir sind in jedem Fall Ihr verlässlicher Partner.
 
 
Quelle:
healthrelations.de

 
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