Aktuelles

Videoreihe zu Digitalisierung

Digitalisierung im Gesundheitswesen – warum wieso weshalb?
 
Der Digital Health-Experte Dr. David Matusiewicz hat in Kooperation mit der SBK die Videoreihe „Inside Digital Health“ produziert, die Fragen rund um die Digitalisierung im Gesundheitswesen beantwortet. Mit den Videos sollen wichtige Informationen zu Chancen, Risiken und möglichen Zukunftsszenarien vermittelt werden.
 
Laut einer Umfrage der SBK finden 56 % der Befragten, dass den Krankenkassen als Informationsträger in Punkto Digitalisierung eine große Rolle zukommt.
 
 
Quelle:
krankenkassen-direkt.de

 
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Arzneimittelverabreichung über implantierbare Chip-Plattform

Forscher vom Texas Medical Center haben einen fernsteuerbaren Chip für die gezielte Medikamentengabe entwickelt.
 
Die Dosierung der Medikamente im sogenannten Nano-Channel-Delivery-System (nDS) ist via Bluetooth steuerbar. Das batteriebetriebene Implantat ist traubengroß und die Abgabe der Medikamente erfolgt ohne Ventile oder Pumpen. Eine Erleichterung wäre diese Technologie besonders für Patienten, die unter chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck oder Arthritis leiden.
 
 
Quelle:
neuromedizin.de

 
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Podcast boomt

Diesen Trend greift nun auch Google auf und stellt seine neuen Suchfunktionen vor.
 
Bei der Google-Suche wurden bisher Texte, Bilder und Videos angezeigt. Nun erscheinen auch Podcasts auf der Ergebnisseite und lassen sich sogar teilweise direkt im Browser abspielen.
 
Podcasts werden immer beliebter und sind ein neuer Touch Point, um eine möglichste breite Zielgruppe zu erreichen, auch im Bereich Healthcare.
 
Gerade für die Produktion von medizinisch relevanten Podcasts benötigt man mehr als ein „Aufnahmegerät“. KWHC hat Erfahrung in der Podcast-Produktion – vom Storyboard bis zur Vermarktung des fertigen Produktes. Sprechen Sie uns an …
 
 
Quelle:
healthrelations.de

 
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Webinar-Plattformen – die Ansprüche steigen

Moderne Fortbildungsangebote setzen immer mehr auf den Einsatz von Webinaren.
 
Dabei steigt der Anspruch: Vielfach reicht die Präsentation von Slides, dem Referenten-Ton und vielleicht einem Chat nicht mehr aus. Deshalb ist HealthLive die Lösung für viele Anforderungen:
 
Das Video-Streaming-Angebot von HealthLive präsentiert Referenten und Slides im Bewegtbild – unabhängig vom Endgerät und der Internetanbindung des Nutzers. Download von Software war gestern – HealthLive funktioniert in allen gängigen Browsern ohne Installationen für den Nutzer. Und wie sieht es bei globalen Projekten aus? Die Simultanübersetzung ist natürlich machbar, wobei der Nutzer durch einen Klick wählen kann, in welcher Sprache er das Webinar verfolgt. Globale Web-Konferenzen sollen auch von verschiedenen Orten gesendet werden? Klar – auch das kann HealthLive. Medizinisch fachgerechte Moderation gewünscht? Dafür ist die KWHC schon seit langem ein bekannter Anbieter.
 
Aber was nutzt die beste Technologie, wenn sie nicht vom richtigen Team bedient wird? Daher steht neben dem Team vor Ort auch immer eine qualifizierte Mannschaft im Hintergrund bereit.
 
Und nach erfolgreichen Veranstaltungen darf das Team stolz auf die eigene Leistung sein. Sie wollen mehr wissen? Rufen Sie uns doch mal an – wir präsentieren Ihnen HealthLive sehr gerne.
 
 
Quellen:
Bildnachweis: © KWHC

Hilft Facebook, Krankheiten zu erkennen?

Bestimmte Schlüsselwörter, die von den Usern auf Facebook häufig verwendet werden, sollen Hinweise auf mögliche Erkrankungen geben.
 
Dies fanden Forscher der Universität von Philadelphia heraus. Sie glichen die Einträge von fast 1000 Facebook-Nutzern mit deren Krankenakten und bestehenden Diagnosen ab. Dabei stellten Sie fest, dass z. B. depressive Menschen häufig die Wörter „Magen“, „Kopf“ oder „Tränen“ verwenden. In den Posts von Alkoholabhängigen fanden sich häufig Wörter wie „Flasche“, „betrunken“ oder „yeah“.
 
Die Daten aus den sozialen Netzwerken könnten eines Tages als sogenanntes Mediom bei der Gesundheitsforschung relevant sein.
 
 
Quellen:
aerztezeitung.de

 
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Diabetes- und Technologiereport zeigt Meinung zur Digitalisierung

Eine Umfrage unter 400 Diabetologen erläutert, welche Aspekte den Ärzten in ihrem Fachgebiet am wichtigsten sind.
 
Ein Großteil – fast 80 % – der diabetologisch tätigen Ärzte stehen der Digitalisierung positiv bis sehr positiv gegenüber. Für die Ärzte ist eines der Topthemen aus dem Bereich der Digitalisierung die Nutzung von Software für die Analyse der Blutzuckerdaten. Über 90 % der Befragten halten diese für bedeutsam. Ebenfalls wichtig in den Augen der Ärzte: Die Kompatibilität verschiedener Systeme, die z. B. von Patienten und Diabetesteams genutzt werden.
 
Der Diabetes- und Technologiereport erschien erstmals Anfang 2019. Ab 2020 soll er jährlich erscheinen und die wichtigsten Trends zeigen. Zu finden ist er hier: www.dut-report.de
 
 
Quellen:
diabetes-online.de

 
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