Aktuelles

Webinare – weiter im Kommen bei digitaler Kommunikation im Pharmabereich

Zeit ist knapp – auch bei den Health Care Professionals (HCPs). 72 Prozent der Ärzte schätzen Webinare als Informationsquelle.
 
Webinare sind als Marketing-Instrument schon länger bekannt. Ihre Beliebtheit wächst jedoch immer stärker. Ärztinnen und Ärzte können bequem von zu Hause oder der Praxis aus teilnehmen und mit Kollegen und Experten auch über große Distanzen in Diskussion treten. 87 Prozent der Ärzte bezeichnen Webinare als ein komfortables Fortbildungsformat. Für Pharma-Unternehmen ergeben sich ebenfalls eine Reihe von Vorteilen: es können oft deutlich weitere HCPs direkt erreicht werden, zusätzlich zu persönlichen Gesprächen vor Ort. Die Reichweite steigt, denn neben dem Live-Webinar führt der gezielte Einsatz der “On-demand-Version“ zur deutlichen Reichweitensteigerung. Für die Mediziner ist die Teilnahme an einer Fortbildung so noch einfacher und sie sind zeitlich flexibler.
 
Mit mehr als 200 Webinaren pro Jahr haben wir umfassende Erfahrung im Bereich des digitalen Marketings und mit verschiedenen Fortbildungsformaten. Wir können Sie von Beginn an bei Ihren Projekten unterstützen: Von der Planung über Contenterstellung, die Bewerbung, die Durchführung als auch bei der Aufbereitung von Webinaren.
 
 
Quelle:
www.epharmainsider.com

 
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Digitale Angebote – Patienten zurückhaltend

Die Deutschen sind zwar offen für digitale Anwendungen im Gesundheitsbereich, wenden diese jedoch noch zurückhaltend an.
 
Sind die Patienten in Sachen E-Health schon so weit, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn es sich vorstellt?
 
Laut der Deloitte Global Health Care Consumer Survey 2019 verhalten sich die Deutschen diesbezüglich bisher eher zurückhaltend. Fitness- und Gesundheitsentwicklungen wurden zwar von 35 Prozent der Befragten genutzt, die Beobachtung der Blutzuckerwerte und des Blutdrucks von 24 Prozent der Befragten angewendet. Einen virtuellen Arztbesuch tätigten dagegen lediglich 13 Prozent. Einer der Gründe für die Zurückhaltung ist die Sorge um den Datenschutz und die Datenweitergabe ohne Einwilligung.
 
 
Quelle:
www.healthcaremarketing.eu

Komplette Studie: www.healthcaremarketing.eu/_data

 
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Big Data = Big Pharma? Google wird Pharmaunternehmen

Es mag beunruhigend sein, dass ein Unternehmen, das 92,4% der Internetrecherchen weltweit abwickelt und bereits umfangreiche Informationen über Ihr Leben hat, jetzt auch medizinische und gesundheitliche Informationen sammeln möchte.
 
Verily Life Sciences heißt das Unternehmen, das bereits heute mit namhaften Pharma-Unternehmen wie Gilead, Novartis, Sanofi, Pfizer und GSK Partnerschaften eingegangen ist.
 
Das gemeinsame Ziel dabei ist, neue Medikamente und Impfstoffe schneller auf den Markt zu bringen. Daten sollen mit elektronischen Methodiken effizienter werden, und alleine der Zugriff und die Konsolidierung erhobener Studien zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Onkologie, Dermatologie und Diabetes wird riesige Datenmengen auswertbar machen.
 
Dabei sind die Partnerstudien mit den Pharmaunternehmen noch nicht mal gestartet.
 
 
Quelle:
healthimpactnews.com

 
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15 Jahre bei der KWHC

Nils Feigel: „Ohne Freude an und bei der Arbeit geht es nicht!“
 
Seit 15 Jahren begleitet Nils Feigel nun schon die KWHC. In der schnelllebigen Agenturwelt ist es nicht gerade üblich, dass jemand ein 15-jähriges Jubiläum feiert. Die KWHC setzt auf Beständigkeit und sieht die Mitarbeiter als eine wichtige Säule des Unternehmens.
 
Als Nils Feigel bei der KWHC GmbH anfing, hatte das Unternehmen noch 5 Mitarbeiter und war kurz davor ein Bürogebäude in Uelzen zu beziehen. Es hat sich vieles gewandelt im Lauf der Zeit, von den räumlichen Gegebenheiten über die wachsende Belegschaft bis zu den Aufgaben; eins ist jedoch immer geblieben: „Insbesondere das Team der KWHC ist außergewöhnlich. Hier wird es tatsächlich gelebt, dass alle an einem Strang ziehen. Das ist sehr motivierend. Es freut mich, dass ich dies auch von unseren Kunden widergespiegelt bekomme.“ Er ergänzt: „Ich habe noch nicht einen Tag bei der KWHC verbracht, der nicht ein herzhaftes Lachen beinhaltete, oder auch mehrere!“ Als Abteilungsleiter Digitale Medien macht Nils Feigel sich zusammen mit seinem Team für Ihre Online-Kampagne stark, um Sie optimal am Markt zu platzieren.
 
 
Bildnachweis: © KWHC

Aktuell: Neues zu Online-CME-Fortbildungen

Eine aktualisierte Richtlinie für die Bewertung von Fortbildungsmaßnahmen hat die Bayerische Landesärztekammer (BLAEK) verabschiedet. Der Fokus der Updates richtet sich auf den Umgang mit Sponsoring. Oder anders gesagt „Promoting a culture of learning“ – alle Präsentationen des European CME Forum mit ähnlichem Fokus stehen kostenfrei auf der Homepage zum Download.
 
Es gilt weiterhin „Fortbildung der Ärzte dient dem Erhalt und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der beruflichen Kompetenz.“ Wie dies im Detail zu geschehen hat, beschreiben die neue Bewertungsrichtlinie der BLAEK sowie die „Kriterien zur Zuerkennung von Fortbildungspunkten bei Online-Veranstaltungen der Kategorien D und I“ mit Fokus auf Onlinefortbildungen. Die Anforderungen an Referenten, wissenschaftliche Leiter und Pharmaunternehmen als Sponsoren sind strenger geworden. Die Ärztekammer richtet ihren Fokus darauf, dass die Inhalte nicht von Pharmaunternehmen vorgegeben bzw. beeinflusst werden dürfen. Auch für die Gestaltung von Vorträgen gibt es neue Vorgaben. So sind Firmenlogos und die Gestaltung in Anlehnung an Slidekits der Unternehmen z. B. nicht zulässig. Im Prinzip sind die Vorgaben nicht neu und sind im Kern in den Empfehlungen der Bundesärztekammer enthalten. Die Vorgaben in Bayern geben in vielen Bereichen aber konkretere Ausführungsbestimmungen als bisher.
 
Eine Thematik, die auf europäischer und internationaler Ebene analog in den Kriterien der Zertifizierungsbehörden enthalten ist. Auf der diesjährigen europäischen Tagung (European CME Forum) und dem Jahresmeeting der Good CME Practice Group (gCMEp), zu deren Gründungsmitgliedern die KWHC gehört, wurde die Thematik vergleichbar angesprochen. Die Gruppe stellt alle Vortragsmaterialien auf der Homepage kostenfrei zur Verfügung.
 
Bei Fragen zu CME-Fortbildungen kann sie das Team der KWHC beraten.
 
 
Quellen:
Neue Kriterien in Bayern
Empfehlungen der Bundesärztekammer
Downloads vom European CME Forum
Homepage Good CME Practice Group

 
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„Alexa, füll mein Rezept nach!“

Amazon hat kürzlich eine Medikationsverwaltungsfunktion für Alexa eingeführt.
 
In der Testphase soll die neue Funktion zunächst Kunden der Apothekenkette Giant Eagle Pharmacy in den USA zur Verfügung stehen. Nach Einrichtung eines Alexa-Sprachprofils und eines persönlichen Passcodes kann Alexa an die Einnahme von Medikamenten erinnern sowie eine Nachbestellung in der Apotheke veranlassen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das System in Amazons eigenes Gesundheitsprogramm integriert werden.
 
Für den deutschen Markt ist zu klären, wie der Schutz beim Umgang mit den sensiblen Gesundheitsdaten gewährleistet sein soll.
 
 
Quelle:
www.deutsche-apotheker-zeitung.de

 
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