Aktuelles

KWHC-Backoffice

Nicht im Hintergrund, sondern immer online!
 
In der „Zentrale des KWHC-Netzwerkes“ laufen viele Fäden zusammen. Kommunikation mit den Kunden und Reiseorganisation, aber auch Postbearbeitung und Materialverwaltung bis hin zur Rechnungsstellung und Buchhaltung gehören dazu um die Kundenprojekte optimal zu unterstützen.
 
„Kommen Sie bitte zum Diktat…“ heißt es bei uns schon lange nicht mehr. Natürlich werden von uns auch Briefe und Rechnungen geschrieben, aber im Zeitalter der Digitalisierung haben wir es national und international eher mit E-Mails, PDFs, Online-Recherchen und -Buchungen sowie Telefonkonferenzen zu tun.
 
Das KWHC-Backoffice ist oft der erste Kontakt für unsere Kunden und Dienstleister. Wenn Sie mit uns sprechen oder uns besuchen, begrüßen wir Sie, egal ob am Telefon oder persönlich.
 
Unsere Auszubildenden starten in unserem Bereich, damit sie die Grundlagen für das notwendige Knowhow parat haben, wenn sie in die anderen Fachabteilungen wechseln.
 
Unter der Leitung von Marita Wiedenhoff besteht das Backoffice-Team aus dem Sekretariat mit Sandra Baumann, Ute Marksteiner-Besenthal, Tatjana Weisse, der Auszubildenden Maja Bockelmann und der Finanzbuchhaltung mit Brunhild Schwieger und Andrea Winkler.

Podcasts im Pharmamarketing – auf dem Vormarsch

Podcasts werden von den Pharmafirmen als Plattform für Werbung bisher noch wenig genutzt. Dabei sind die „Infos fürs Ohr“ ein wachsender Markt.
 
Die Umsätze mit Werbung in Podcasts wachsen rasant, vor allem in den USA. In Deutschland sind Unternehmen bisher noch zögerlich.
 
Dabei zeigen Umfragen, dass sich die Hörer von Podcasts wenig bis gar nicht durch Werbung gestört fühlen. Ein großer Vorteil von Podcasts: Die Inhalte können überall gehört werden und viele verschiedene Formate sind denkbar: Von Nachrichtenmagazinen über Vortragsaufzeichnungen bis hin zu Interviews – alles ist möglich.
 
Verschiedene Pharmaunternehmen haben bereits erfolgreiche Podcasts produziert. Wenn auch Sie im Bereich Marketing das Format Podcast nutzen wollen, sprechen Sie uns an!
 
 
Quelle:
healthrelations.de

 
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Kampf den Impfgegnern

Fake News zum Thema Impfen – das soll auf vielen Social Networks zukünftig passé sein.
 
YouTube wird zukünftig keine Werbung mehr vor Videos von Impfgegnern schalten und diese Videos auch nicht mehr in Empfehlungslisten aufnehmen. „Jede Falschinformation über medizinische Themen ist bedenklich“, zitiert die BBC aus einem Statement von YouTube. Damit will das Unternehmen mehr Verantwortung zeigen, beugt sich aber auch dem Druck von Werbekunden, die ihre Spots vor impfkritischen Videos sahen. Das Netzwerk Pinterest geht sogar einen Schritt weiter und will zukünftig gar keine Suchergebnisse zum Thema Impfen mehr zeigen, ganz gleich ob von Impfbefürwortern oder -gegnern. Die Inhalte bleiben aber weiterhin auf der Plattform.
 
Wie Facebook mit dem Thema umgehen wird, ist noch nicht entschieden. Das Unternehmen kündigte aber an, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen, um gegen Falschinformationen vorzugehen.
 
 
Quelle:
spiegel.de
businessinsider.de
onlinemarketing.de
bbc.com

 
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Wir können Veeva

Freigabeprozesse sind Alltag für das Team der KWHC. Veeva PromoMATS wird von vielen Unternehmen intern genutzt. Unser Team mit zertifizierten Mitarbeitern kann nach der Contenterstellung auch die Freigabe auf den Veeva-Plattformen unserer Kunden unterstützen.
 
Projektmanagement, Medical Writing und Content Management erfordern eine systematische Texterstellung und Referenzierung. Nach der kreativen Erstellung von medizinischen Inhalten für unsere Kunden sorgen wir dafür, dass der Inhalt auch den Freigabeumlauf im Unternehmen besteht. Die Arbeit auf der Plattform Veeva ist uns aus vielen Projekten vertraut. Nähere Informationen finden Sie hier
 
Natürlich machen wir uns vor jedem Projekt mit Ihren relevanten SOPs vertraut – gleich ob der Content von uns erstellt ist oder nicht. Wir können den Freigabeprozess auf der Plattform ganz nach Ihren Vorgaben unterstützen.
 
Sprechen Sie uns gerne an.
 
 
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Suchmaschinenmarketing – Das sind die Trends 2019

Die Suchmaschinen Google, Bing und Co. sind im stetigen Wandel und auch Ihre Zielgruppe steht nicht still. Kennen Sie schon die wichtigsten Anforderungen, um Ihre Suchmaschinenvermarktung auch 2019 erfolgreich zu gestalten?
 
In diesem Jahr setzen die großen Suchmaschinen verstärkt auf die Automatisierung des Kampagnenmanagements. Das klingt im ersten Moment ganz einfach, doch die Suchwort-Versteigerung und die dynamische Anzeigengestaltung sind für den Laien kaum zu durchschauen. Um neben der steigenden Konkurrenz nicht unterzugehen, sollten Sie eine professionelle Kampagnenbetreuung und Erfolgsauswertung gewährleisten.
 
Durch die steigende Konkurrenz bei der bezahlten Suche steigen auch die Kosten weiter an. Doch Suchmaschinen wie Google und Bing belohnen die Qualität Ihrer Werbeanzeigen. So können gut konzipierte Anzeigen und eine geeignete Zielseite bares Geld wert sein und gleichzeitig den Erfolg erhöhen.
 
Ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, wie viele Menschen mit dem Handy sprechen, um eine Suche zu starten? Ständig werden Alexa, Siri und Google befragt. Dieser Trend ist auch für die Suchmaschinenwerbung relevant und sorgt für neue Herausforderungen. Sie sollten in Betracht ziehen, Ihre Kampagnen für die Sprachsuche optimieren zu lassen.
 
Das Team der KWHC ist gewappnet, um Sie auch 2019 bei der erfolgreichen Suchmaschinenvermarktung zu unterstützen!
 
 
Quelle:
searchengineland.com

 
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Urheberrecht: Reform in Aussicht

Die Verhandlungen über die Reform des Urheberrechts sind vor rund drei Wochen gestoppt worden – nun könnte die Reform noch Ende Mai besiegelt werden.
 
Kernpunkt soll die Schaffung eines Urheberrechts sein, das europaweit gültig ist. Online-Plattformen wie YouTube sollen für Verstöße ihrer Nutzer gegen das Urheberrecht haftbar gemacht werden.
 
Mit Hilfe von Uploadfiltern könnten Verstöße gegen das Urheberrecht aufgedeckt werden. Kritisiert wird allerdings, dass es dadurch möglicherweise zu Einschränkungen der freien Meinungsäußerung kommen könnte. Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ist ein weiterer Streitpunkt. Nach dem Entwurf des Reformpapiers müssten Google News oder Twitter um Erlaubnis fragen, wenn sie Ausschnitte aus Presseartikel nutzen möchten.
 
Diese Änderungen würden allerdings nicht alle Internetplattformen betreffen: Wenn es weniger als 5 Millionen Nutzer gibt und der Jahresumsatz unter 10 Millionen Euro liegt, sind die betreffenden Plattformen von diesen Regelungen ausgenommen.
 
 
Quelle:
tagesschau.de

 
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